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Aus der Werkstatt.

Wie wir nexxus bauen, und warum so. Über KI im Unternehmen, ohne dass Daten das Haus verlassen.

Die Beiträge sind Entwürfe und noch nicht freigegeben.

GovernanceEntwurf vom 30.09.2026

Warum unsere KI nie direkt in die Datenbank schreibt

In der Fertigung heißt das Prinzip Poka-Yoke: Ein Fehler soll gar nicht erst entstehen können. Wir haben es auf die KI übertragen.

Die KI in nexxus hat keinen Schreibzugriff auf die Datenbank. Will sie etwas anlegen oder ändern, ruft sie eine Aktion auf. Jede Aktion durchläuft drei Prüfungen: Ergeben die Eingaben Sinn? Ist der Datensatz so weit? Darf die Person, in deren Auftrag die KI arbeitet, das überhaupt?

Erst wenn alle drei bestanden sind, sehen Sie eine Karte mit dem Vorschlag. Ausgeführt wird, wenn ein Mensch freigibt. Hält eine Prüfung an, bleibt der Datensatz unverändert, und Sie sehen, woran es lag.

Dieselbe Aktion hängt auch am Knopf in der Oberfläche. Es gibt keinen zweiten Weg in die Daten, und jede Ausführung steht im Protokoll, mit Person, Zeit und Auftrag.

Das klingt nach mehr Aufwand. Unsere Erfahrung ist eine andere: Wer weiß, dass die KI nichts kaputt machen kann, lässt sie mehr machen.

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SicherheitEntwurf vom 30.09.2026

Verschlüsselt rechnen: Was Privatemode anders macht

Transportverschlüsselung hat jeder. Interessant ist, was beim Modellbetreiber passiert.

Sobald eine Anfrage beim Modellbetreiber ankommt, liegt sie dort normalerweise im Klartext. Für Marketingtexte ist das egal, für Personalakten, Gesundheitsdaten oder Mandate nicht.

Privatemode setzt auf Confidential Computing. Die Anfrage wird bei uns verschlüsselt und bleibt es auf dem ganzen Weg. Entschlüsselt wird erst in einem geschützten Bereich der Grafikkarte. Dort rechnet das Modell, und die Antwort geht verschlüsselt zurück. Der Betreiber sieht Prompt und Antwort zu keinem Zeitpunkt.

Der Preis dafür ist Tempo: In unseren Tests antwortet Privatemode langsamer als ein direkt angebundenes Modell. Deshalb entscheiden Sie in nexxus je Skill, je Agent und je Gespräch, wo gerechnet wird. Die Recherche darf schnell sein, die Personalabteilung rechnet verschlüsselt.

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KostenEntwurf vom 30.09.2026

Was kostet KI bei Ihnen? Warum die Rechnung an jeder Antwort steht

Sieben Tools, drei Privatkarten, eine API ohne Namen. Wer im Unternehmen fragt, was KI im Monat kostet, bekommt selten eine Zahl.

Das Problem wächst mit der Nutzung. Schon das Testen und Anpassen einer kleinen App kann Millionen Tokens verbrauchen, und die Pauschalangebote, mit denen der Markt gerade wirbt, werden nicht ewig halten.

In nexxus steht an jeder Antwort, welches Modell sie erzeugt hat und was sie gekostet hat. Eine Übersicht zeigt die Kosten je Nutzer und Modell. Reicht für eine Aufgabe ein günstigeres Modell, schalten Sie um. Wissen, Skills und Workflows bleiben dabei, wie sie sind.

Dazu kommen Budgets je Rolle, Abteilung, Team oder Skill. Sie deckeln die Kosten, bevor sie entstehen.

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Lieber live sehen als lesen?

Wir zeigen Ihnen nexxus mit dem Workflow, der Sie heute am meisten Zeit kostet.